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Gemälde in Acryl Mischtechnik

 

Einzelausstellung Mimos-Zürich

23. Mar 2019 bis 22.Sep. 2019

URS MÜLLER – Acrylmalerei Mischtechnik

Urs Müller versteht unter ‘Abstraktion’ keinesfalls willkürliche Farbverteilung auf Leinwand. Ursprünglich aus Protest gegen die Industrialisierung entstanden, ist abstrakte Malerei heute eine anerkannte und beliebte Ausdrucksform, immer auch begleitet mit Zerstörung und Neuaufbau der Werke, was wiederum die sprichwörtliche Tiefe in seine Bilder setzt.

Bei ‘mill’ malt der Bauch, nicht das Hirn – geniessen Sie die anhal-tende Wirkung seiner Werke! Der Einsatz von Teer, Holz, Sand und Kaffee bringen das spezielle ETWAS in seine Bilder. 

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Elsa und Laura Schibler

Gruppenausstellung Gleis 17, Rorschach

8. Dez. 2019 bis 29. Feb. 2020

URS MÜLLER – Acrylmalerei Mischtechnik

Visionen

Künstler haben Visionen oder sonst etwas aus dem Atelier zu berichten:

Glanzfinish als Entdeckung:


Über Mill

Aufgewachsen als Bauernsohn im Südthurgau zeichnete sich schon in der Primarschule ein Interesse für Farben und Formen ab. Seine berufliche Grundausbildung erfolgte in der befreienden, kreativen Modewelt der 70’er, was den Sinn für das Visuelle weiter förderte. Später schulte sich sein Auge als Marketingleiter bei Fotoshootings, bei der Gestaltung von Kommunikationsmittel aller Art.

Als Kursleiter Marketing Kommunikation vermittelte er Diplom Aspiranten an einer Zürcher Kaderschmiede das breite Wissen über alle Bereiche der gestaltenden, verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die Fähigkeit, bestimmte Gefühle und Phantasien beim Betrachter seiner Werke auszulösen brachte ihn von der anfänglich eher naturalistischen Stilrichtung zur anspruchsvollen Abstraktion von heute.

persönliches Statement


Meine Arbeit konzentriert sich auf stark reduzierte Strukturen und Farbkompositionen. Auf Leinwand, mit Strukturpaste, Holz, Teer und Acrylfarbe entstehen meine Werke in Mischtechnik.
Als Quelle dienen die Natur und verschiedene Oberflächenstrukturen. Diese inspirieren mich bei der Schaffung von abstrakten Farb-, Material und strukturierten Gemälden. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit sind in jeder Hinsicht reduzierte Gemälde in Farbe und Textur. Die Arbeiten spiegeln meine Lebenseinstellung und das Malen von „weniger ist mehr“ wider. Die aktuell vorherrschende überladene visuelle Informationsflut inspiriert mich, mit Einfachheit zu kontern. Der Betrachter meiner Bilder soll seinen Blick über die Malfläche zu gleiten lassen und ihn für die wenigen Farben und die wenigen Strukturen sensibilisieren. Meine Herausforderung ist und bleibt, mit „weniger Material und Farben, etwas Bewegendes, Aufregendes und trotzdem Beruhigendes zu schaffen“.

Ich habe keine bestimmten Vorbilder – berühmte Maler oder Kunststile – aber ich mag die harmonischen Farbfeldgemälde wie zum Beispiel von Rothko.

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